Weite Landschaften und Grasflächen die sich nur langsam verändern, endlose Buschlandschaft und rot-oranger Sand sind die Voraussetzungen für ein Abenteuer im Outback.
Es lohnt sich, sich mit dem Auto auf die Straßen ins Innere des Kontinents zu wagen um eine Vorstellung von der Weite des Outbacks zu bekommen.

Circa aller 200 Kilometer kommt eine Tankstelle oder ein kleinerer Ort zum verschnaufen. Nach einer mehrtägigen Fahrt erreicht man Alice Springs oder den berühmten Uluru, der besser bekannt ist als Eyres Rock.
Knapp 5 Stunden von Alice Springs dauert die Fahrt zum Uluru-Kata Tjuta National Park und zum Ort Yulara, wo sich Unterkünfte, Campingplätze und kleine Shops befinden.

Der Eyres Rock, Heiligtum der Aborigines, ist beeindruckend bei Sonnauf- und Sonnenuntergang im Nationalpark auf mehreren Aussichtplatformen zu bestaunen. Neben den Olgas, auch Kata Tjuta genannt, findet man tolle Ausblicke in die Landschaft. Uluru und Kata Tjuta sind Felsformationen die im weiten Outback herausstechen. Bessere Eindrücke findet man bei kleinen oder größeren Wanderungen um den Uluru oder durch die Kata Tjutas.

Um mehr von der Geschichte und Region kennenzulernen wird eine kostenfreie Rangertour entlang eines kurzen Wanderpfades nahe dem Eyres Rock angeboten. Weitere Informationen zu den Aborigines und ihrem Land findet man im Aborigine Center im Park.

Vier Stunden nördlich vom Eyres Rock entfernt erhebt sich der Kings Canyon mit einer der schönsten und anspruchsvollsten Wanderwege in Australien. Tolle Aussichten in den Canyon und in die weite Outbacklandschaft beim besteigen von den vielen Sandsteinstufen.

Mit der untergehenden Sonne und das mehr und mehr sichtbar werden der Milchstraße merkt man schnell, das es nur wenig braucht um eine tolle Sicht zu haben!

 

Das war mein Eyres Rock Erlebnis.

Bis Bald, Max!

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