Woran denkt man, wenn die größte Balearen Insel ins Gespräch kommt? Natürlich: Ballermann, Bierkönig und das „Malle ist nur einmal im Jahr“- Feeling. Genau das dachte ich mir auch und war positiv überrascht wie viele unterschiedliche Facetten diese wunderschöne Perle im Mittelmeer doch hat.

Meine Reise hat an der Playa de Palma begonnen. Der Strand von Palma ist berühmt für sein schrillendes Nachtleben. Tagsüber kann man am 5 km langen Sandstrand entspannen bis in der Nacht die nächste verrückte Party steigt.

Palma de Mallorca ist sehr bezaubernd. Die imposante gotische Kathedrale und die Festung prägen das Stadtbild. In den engen Gassen schlendern, shoppen oder einfach den Straßenmusikern auf der Plaza Mayor beim Opern singen zuhören. Für jeden findet sich ein passendes Plätzchen.

Ebenso besuchte ich das schöne Paguera. Ein zwischen Bergen versteckter, idyllischer Ort im Südwesten der Insel mit drei flach abfallenden Sandstränden. Der Bulvar de Paguera bietet genügend Unterhaltungsmöglichkeiten nach einem entspannten Tag am Strand oder nach einer langen Wanderung in den umliegenden Kieferwäldern.

Mallorca hat nicht nur kleine Hügel, sondern auch ein großes Gebirge mit über 1000 Meter hohen Gipfeln. Die größe der Insel ist nicht zu unterschätzen.

Ein Geheimtipp von mir ist der weitläufige Wochenmarkt in Sineau. Die ehemalige Residenzstadt, des mallorquinischen Königs hat seinen mittelalterlichen Charme bis heute behalten. Da Sineau auch die geografische Mitte Mallorcas ist, ist dies der ideale Ort für Handwerker und Bauern ihre Produkte zu verkaufen.

Eine meiner liebsten Beschäftigung am Vormittag war das schlemmen spanischer Paprikawurst „Chorizo“ und der süßen Churros, mit frisch gepresstem Orangensaft.

Richtung Alcudia, dem größten touristischen Zentrum des Nordens, fährt man über den Parc Natural de s’Albufera, einen riesigen Naturpark. Fast zweitausend Hektar Feuchtbiotop mit zahlreichen Vogelarten und einem interessanten Besucherzentrum überrscht die Gäste.

In der Bucht von Alcudia angekommen wartet eine unbeschreibliche Schönheit auf seine Besucher: Playa de Muro. Als wäre man nicht mehr in Europa, sondern mal kurzerhand in die Karibik geflüchtet. Feine, weiße Sandstrände mit türkisen und königsblauem Wasser so weit das Auge reicht.

Dieses Farbenspiel kommt nicht nur dort vor. Auch die kleinen Buchten entlang der Ostküste, wie Cala Serena oder Cala Ferrera, haben die gleichen Eigenschaften. Im Robinson Club konnte ich sogar von den Klippen direkt ins wunderschöne Meer springen. Es gibt viel zum Ausprobieren und Erleben im Robinson Club Cala Serena. Für Langeweile hat man hier keine Zeit.

Meiner Meinung nach, sollte jeder Urlauber der Insel eine Chance geben und sich selbst von der Magie Mallorca´s verzaubern lassen. Während meiner Reise habe ich 13 Hotels für Sie besucht und berate Sie gerne welches am besten zu Ihren Wünschen passt. Ich freue mich auf Sie.

Ihr Milan Horvath

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