Am 26. Februar 2019 startete meine aufregende Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten- Amerika. Wir waren insgesamt 10 Tage dort und schon Wochen und Monate vorher platzte mein Kopf, wenn ich daran dachte wie wir alles am praktischsten planen können, sodass wir so viel wie möglich sehen und trotzdem auch noch Zeit für spontane Dinge haben und um den Flair der Städte auf uns wirken zu lassen.

Dank des Veranstalters GetYourGuide (auch bei uns im Reisebüro buchbar) war es für mich möglich vieles für die Reise vorher von Deutschland aus zu planen. Ich konnte meine Ausflüge an ein Datum und einen Zeitpunkt anpassen, buchen und somit die restlichen wichtigen Aspekte der Reise drumherum basteln.

 

Die ersten 4 Tage der Reise verbrachten wir im Big Apple- New York. Eine Stadt in der man aus dem Staunen nicht heraus kommt und mit so vielen Facetten, dass ich es nicht mal in 3 Wochen geschafft hätte alles anzusehen, was mich wirklich interessiert. Natürlich war es für mich wichtig, mir die gängigen Sehenswürdigkeiten anzusehen, die jeder einmal gesehen haben muss, wenn er in New York ist. Also ging es für uns zur Freiheitsstatur, zum Sonnenaufgang auf die Brooklyn Bridge, zum Times Square, auf die Aussichtsplattform vom Rockefeller Center, in den Central Park und in das sehr emotionale 9/11 Memorial, welches ich jedem empfehlen kann. Man nimmt die Tragödie noch einmal ganz anders war, wenn man an den errichteten Brunnen steht, wo sich damals die 2 Türme des World Trade Centers befanden.

 

Aber wie schon am Anfang erwähnt, war es für mich wichtig nicht nur die beliebtesten Sehenswürdigkeiten abzuklappern sondern auch ein wenig in das Leben der einheimischen ein zutauchen und an einem echten New Yorker Alltag teilhaben zu können.

Somit entschieden wir uns dazu, an einem Nachmittag im Central Park eislaufen zu gehen.

Wir schlitterten bei toller Musik, zwischen New Yorker Liebespärchen und Jugendlichen vor der grandiosen Skyline immer wieder auf und ab und man konnte schnell spüren, dass hier eine andere Lebensphilosophie herrscht. Eine bessere, und glücklichere.

Mein 2. Ziel abseits der Touristenpfade war ein Besuch im Kunstviertel Brooklyn. Es ist ein verrücktes Gefühl im großen Manhattan, mit riesen Wolkenkratzern in die U-Bahn einzusteigen, 10 Minuten weiterzufahren und danach in Brooklyn auszusteigen. Man hat das Gefühl, man ist innerhalb kurzer Zeit an einen ganz anderen Ort der Welt gefahren. Ich lief aus der U-Bahn Station die Treppen hinauf und sofort spürte ich Ruhe, Gelassenheit, den Flair einer süßen Kleinstadt und merkte schnell: hier ist die Kunst zu Hause.

Aus dem Grund, dass ich New York bisher nur als laute Großstadt mit hohen Gebäuden kennengelernt hatte, war es für mich schwer zu realisieren, dass das wo ich dort stand immer noch New York war.

Um alles auf uns wirken zu lassen, setzten wir uns erstmal in ein kleines Cafe und schlenderten danach durch ein paar Secondhandshops. Anschließend ging es für uns zurück in das große Manhattan. Ich kann jedem, dem der Großstadtrummel einmal zu viel wird, nur empfehlen einen Tagesausflug in das idyllische Brooklyn zu machen, es wird sich definitiv lohnen!

 

Nach den ersten aufregenden Tagen im kalten New York, ging es für uns anschließend in das heiße Nevada nach Las Vegas. Trotz dass ich diese großartige Stadt nun schon öfters besuchen durfte, verzauberte sie mich diesesmal wieder auf eine ganz andere Art und Weise. Überall große Leuchtschilder, laute Musik an jeder Ecke, verkleidete Menschen, Spielcasinos soweit das Auge reicht und das schönste: glückliche Menschen, die das Gefühl haben in dieser Stadt jegliche Freiheiten ausleben zu können und genau das machen zu können worauf sie gerade Lust haben. Andauernd hatte man das Gefühl jetzt kurz los rennen zu müssen, anschließend einen Freudensprung in die Luft zu machen und „VEGAAAAS BABY“ zu schreien. Und das beste daran: man braucht sich dabei überhaupt nicht blöd vorkommen, da wahrscheinlich jeder Mensch gerade dieses Gefühl in sich hat.

Die meiste Zeit unseres Aufenthalts verbrachten wir damit, den Strip immer wieder auf und ab zu laufen, uns die unterschiedlichen und verrückten Hotels anzuschauen und noch verrücktere Dinge zu unternehmen, wie Achterbahn fahren durch das New York New York Hotel oder in Superman Position an Seilen befestigt über eine Einkaufspassage zu fliegen.

Auch wenn Las Vegas deutlich kleiner erscheint als das große New York, werden einem trotzdem nicht allzu schnell die Ideen ausgehen. Und wenn doch, dann hat die Umgebung auch noch jede Menge zu bieten. Wie z.B. die Nationalparks Grand Canyon oder Red Rock Canyon. Wir haben uns für den Red Rock Canyon entschieden. Von Las Vegas aus fährt man ca. 1 Stunde bis dahin und fühlte sich wieder sofort wie in eine andere Welt versetzt. Raus aus dem blinkendem Wahnsinn und rein in die pure Natur und Ruhe.

Am Nationalpark angekommen, stellten wir unser Mietwagen am Parkplatz ab und erkundigten die Gegend weiter zu Fuß. Mehrere Kletterer hangelten sich an den roten Kalksteinfelsen hin und her und wir hatten durch die Location das Gefühl wir sind Teil der Filmszene eines Hollywoodblockbusters oder sind Models eines Vogue High Fashion Fotoshootings.

Also auch wenn euch Las Vegas mal zu laut und verrückt werden sollte, kann ich den Red Rock Canyon nur wämstens empfehlen um ein wenig abzuschalten.

 

Nach 10 wahnsinnig erlebnisreichen und unterschiedlichen Tagen, ging es für uns wieder zurück ins doch noch relativ normale Leipzig. Wir alle haben ein paar Tage gebraucht um hier wieder richtig anzukommen. Man sammelte einfach zu viele Eindrücke, die man während der Reise unmöglich verarbeiten kann. Für mich war die Reise ein wunderbares Erlebnis und ich würde jederzeit wieder rüberfliegen, wenn ich die Möglichkeit dazu habe, denn es gibt noch so viel mehr zu entdecken!

 

Wenn Du jetzt Lust auf eine neue aufregende Erfahrung und dieses riesige Land mit 1000 verschiedenen Facetten bekommen hast, dann komm mich doch gern besuchen und wir stellen deine Traumreise zusammen!

Bis dahin, Celine.

 

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